Nadja Prieling - Radsportlerin aus Leidenschaft
Nadja Prieling - Radsportlerin aus Leidenschaft

Team BikeZeit by Stephan Mattersberger

Top-Leistungen beim Ötztaler Radmarathon

Unglaublich starke Leistungen zeigte das gesamte BikeZeit Team  beim Ötztaler Radmarathon 2017. Die perfekten Wetterbedingungen, das einzigartige Betreuerteam und die geniale Stimmung im Team ließen so manche Fahrer/innen über sich hinauswachsen.

Vielen Dank auch unsere Sponsoren für die Unterstütrzung. Ohne euch wäre das in dieser Form nicht möglich!

Tina Kindlhofer - 10:53:07 Std. - 34. Platz

 

Bin das erste mal überhaupt bei einem Straßenmarathon mitgefahren. Die geile Atmosphäre, die begeisterten Zuschauer, das traumhafte Wetterund die wahnsinnig familiäre Stimmung im Team BikeZeit hat mich einfach total geflasht. Das war mit Sicherheit eines der schönsten Erlebnisse im Rennzikus.

Evelyn Zipper - 08:22:48 Std. - 4.Platz

 

Saisonhighlight ÖRM!

Erstmals befand ich mich während eines Radmarathons in einem ständigen Flow. Die Überzeugung, ich schaffe es meine Leistung von Anfang bis Ende durchzuziehen. Wieters traf ich immer wieder auf BikeZeit Kollegen. Danke an alle es war einfach genial!

Rainer Hoyer - 09:01:28 Std. - 389. Platz

 

Ich kämpfte 9h lang um jede Sekunde, bekam den Puls auch am Timmelsjoch noch an die Schwelle und gab wirklich alles. Tage später bleibt die Erinnerung an ein wunderschönes Wochenende, an ein Rennen das richtig Spaß und richtig weh tat. Mit einem Minimum das Maximum herausgeholt.
Ach ja ich war 2mal pinkeln, das war eigentlich die Zeit aber das schiebe ich aufs Alter.

Franco Pletzer - 08:05:33 Std. - 97. Platz

 

Vielen Dank an das gesamte Betreuer Team. Ohne euch wäre es nicht so gelaufen. Trotz der Anstregung habt ihr mir noch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.Ich konnte mit Nadja live miterleben, was es heißt Radmarathon zu fahren. Es gibt niemanden mit dem man so schnell berab fahren kann als mit ihr. Ich war am Limit und der rest des Feldes stand im Weg. Einfach ein tolles Erlebnis!

Florian Leitner - 09:46:45 Std. - 363. Platz

 

Auch heuer durfte ich wieder Teil des BikeZeit Teams sein und konnte somit bestens versorgt durch die genialen Helfer an der Strecke die 5500 Höhenmeter in Angriff nehmen.Die gute Stimmung im Team und das super Wetter taten ihr Übriges dazu, unglaublich tolle aber harte 238 Kilometer erleben zu dürfen. Gratulation an alle vom Team! Jederzeit gerne wieder. - Einmal Ötztaler, immer Ötztaler!

Martin Stecher - 08:15:37 Std. - 119. Platz

 

Woa a voi geniales Wochenende. Am Vorabend zomsitzn, essen und ratschn. Die Truppe is wia a große Familie! Do fühlt ma si richtig aufgehoben. Am Renntag sieht man am Start wie die Sonne allmählich die Bergspitzen anstrahlt und im Rennen durfte ich mich einen Tag wie ein Profi fühlen. Alles perfekt organisiert und jeder weiß was zu tun ist. Top Motivation durch unsere Bertreuer. Vielen Dank , dass ich dabei sein durfte.

Martin Butler - 09:12:45 Std. - 106. Platz

 

"Why am i here again?" Easy, it's like a drug, once you start you can't stop. The atmosphere, your colleagues in pain, personal doubt... Can i do this? Start cannon signals the start. Away we go! All doubt gone just pedal easy. Last climb my thougts are: "Why I'm doing this, never again!" Approaching the finishline the spectatorsfill me with strength which i don't really have. Then over the line, yes made it. 10 min. later I'm thinking how can I go better, faster. What a drug!

                                                                  See you next year!

Josef Czernin - 08:45:10 Std. - 46. Platz

 

Mein 6. Ötztaler Radmarathon, Routine kehrt trotzdem nicht ein. Ein unglaublich motiviertes Betreuerteam sowei tolle Stimmung im Team, was will man mehr. Dass das ganze BikeZeit Team gesund im Ziel ankam, soll nicht unerwähnt bleiben.

Thomas Pointner - 08:30:18 Std. - 190. Platz

 

Am Anfang denkt man noch, in der Mitte des Rennens fühlt man in sich hinein und zum Ende kurz vor dem Timmelsjoch ist es ein unglaublich emotionales Feuerwerk. Einfach unglaublich diese Momente! Es gibt kein besseres Rennen mit allen Höhen und Tiefen. 2017 war einfach nur super!

Martin Zipper - 08:13:29 Std. - 120 Platz

 

Danke an alle die mitgeholfen haben und das ich ein super Wochendendemit einem tollen Rennen erleben durfte.

Gratulation an alle Finisher! - Respekt und nochmal danke!

Weitere Ergebnisse:

 

Marco Brandstätter – 10:53:05 Std. – 1333. Platz

Thomas Sulzenbacher – 11:23:25 Std. – 1529. Platz

3. Platz AK für Josef beim Highländer Radmarathon

Vorarlberg von der härtesten und schönsten Seite. So das Motto beim Highlander Radmarathon 2017. Punkt sechs Uhr früh schickte Moderator Martin Böckle die über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 21 Nationen bei guten Wetterbedingungen in die größte Radsportveranstaltung in der Bodensee-Region. 
Durch meine Starts in den Vorjahren wusste ich in etwa was auf uns zukommt. Sind doch 187 km und 4.040 Höhenmeter von Dornbirn hinauf auf das Bödele, dann auf den 1.690 m hohen Hochtannberg-Pass, weiter über Lech und den Flexenpass (1.810), durch das Klostertal nach Bludenz, über das Faschinajoch (1.513) und abschließend noch das Furkajoch (1.756) zu bewältigen, bevor es zurückging nach Hohenems. Mein Rennen ist schnell erzählt. Die Anstiege kam ich ganz ordentlich hoch, in den Abfahrten „baute“ ich immer eine Portion Sicherheit mit ein um gesund unten anzukommen. Probleme mit der Nahrungsaufnahme und akuter Getränkemangel waren eigentlich die größten Handicaps. 
So bin ich mit meinem 3. Platz in der AK und Platz 90 Overall sehr zufrieden.

Maratona dles Dolomites - Bericht von den Zippis

Nadja, Evelyn und Martin Zipper traten freitags die Reise ins „bergige“ Südtirol an. Am höchsten Punkt des Grödnerjochs wurde Quartier bezogen, wodurch uns die Schönheit der Landschaft eindrucksvoll dargeboten wurde.

Das Abenteuer nahmen Martin (durch eine Virusinfektion, noch immer geschwächt) als Radtourist (mittlere Strecke) und die Mädels als Rennläufer (lange Strecke) in Angriff. Am Samstag wurden, bei herrlichem Panorama, die Beine renntauglich gemacht. Sonntags war um 4 Uhr Tagwache damit wir pünktlich um 6:30 das Rennen in Angriff nehmen konnten.

Nadja startete aus dem ersten Startblock, Evelyn rollte 2 Minuten und Martin 22 Minuten später über die Startlinie. Die Pässe die am Vortag  „herrlich“ wirkten, wurden beim Rennen aufgrund des Tempos von Beginn an zur Qual. Das schwierige dabei war, aufgrund des ständigen „Rauf und Runters“, die Beine insgesamt 7 Mal auf Klettermodus zu bringen. Der Passo Giau (auch von Teamkollegen, Passo Sau genannt) wurde aufgrund seiner 9,9% Durchschnittssteigung zur größten Herausforderung. Die Fanzone (4km vorm Ziel), mit einer Steigung von 19%, war schließlich noch das Pünktchen auf dem I. Doch schlussendlich erreichten wir alle drei, erschöpft, aber zufrieden das Ziel. Nadja als gesamt 5. und damit beste Österreicherin und  Evelyn als 11. der Damen Gesamtwertung können mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein, der 208. Rang für Martin sollte für ihn als Anregung zu mehr Trainingsfleiß gesehen werden.

Top-Leistungen beim Hillclimb in Brixen - Tina berichtet

Im Rahmen des KitzAlpBike-Festivals stand auch heuer wieder das Team BikeZeit hoch motiviert und voller Vorfreude am Start des zwischenzeitlich legendären Hillclimbs in Brixen. 
Bei traumhaften Wetterbedingungen galt es 6 Kilometer und knackige 500 Höhenmeter zu bewältigen. Getrieben von den Anfeuerungsrufen und dem Beifall Hunderter begeisterter Zuschauer entlang der Rennstrecke präsentierte sich unser Team in Höchstform und erreichte Top-Platzierungen. Obwohl Nadja Prieling lange Zeit nicht mehr am Start eines Mountainbike-Rennes gewesen war, zeigte sie sich auch in dieser Disziplin des Radsports in Topform und sie gewann den Hillclimb souverän mit einer Zeit von 24:22 Minuten. Tina Kindlhofer wurde mit einem Rückstand von rund zwei Minuten vierte Dame und konnte sich so den Sieg in ihrer Klasse sichern. 
Martin Stecher und Thomas Pointer konnten sich nach harten Fights jeweils den 5. Rang in ihrer Altersklasse erkämpfen. Sämtliche BikeZeit-Racer gaben – wie jedes Jahr bei dieser tollen Veranstaltung – ihr Bestes und reihten sich in weiteren Top-Platzierungen ein. 

10. Platz AK für Josef beim Kaunertaler Gletscherkaiser

Dieses Wochenende führte uns unsere 7 wöchige Tour quer durch Österreich ins Kaunertal zum Kaunertaler Gletscherkaiser. Da dies mein erster Start beim Gletscherkaiser war, konnte ich im Voraus nicht einschätzen was mich erwartete. Dies änderte sich durch unsere frühe Anreise am Freitag durch eine erste Streckenbesichtigung (im Auto). Die zu bewätigenden 2150 HM verteilten sich auf gerade 51 Km bis zur Bergankunft am Kaunertaler Gletscher in 2750 Mtr Höhe. Bei Traumwetter startete ich gemeinsam mit meiner Teamkollegin Nadja Prieling vom Team BikeZeit by Stephan Mattersberger. Die ersten Kilometer wurden noch neutralisiert von Feichten bis Prutz absolviert. Nach der Freigabe durch den Rennleiter wurde das Feld, wie erwartet gleich in mehrere Gruppen selektiert. Das angeschlagene Tempo lies auf Höhe Mautstelle leichte Zweifel bei mir aufkommen ob dies nicht zu kräftezehrend wird. Bis hoch zum Stausee wurde meine Vermutung bestätigt, zerlegte sich doch unsere Gruppe komplett. War erstmal der Stausee passiert, geht es, gefühlt, nur noch „senkrecht“ bergauf. Hier fiel es mir leichter die HM zu bewältigen als in der Anfahrt zum Stausee. In schier endlosen Kehren schraubt man sich hoch bis zur Bergankunft. In der stark besetzten Damenwertung erkämpfte sich Nadja einen hervorragenden 3. Platz. Mit meinem 10. Platz AK bin ich mehr als zufrieden. Unsere Teambetreuerin Martina überwand alle ihre Sorgen und chauffierte unser Auto in bravouröser Fahrt bis zum Gipfel, CHAPEAU !!

Glocknerkönig 2017 - Bericht von Thomas

Ein super Gefühl in der 1.Startreihe dank Nadja zu stehen. Direkt neben den Topstars wie Palzer, Obwaller & Co. Als kleines aber kompaktes Team bei diesem Event mit Nadja und Martin Stecher gehen wir den Glocknerkönig 2017 an. Das Tempo ist dank der Spitzengruppe (Windschatten) bis zu den ersten Steigungen recht locker. 
Dann merke ich am eigenen Körper, welches Tempo bergauf angegangen wird. Ich nehme mich absichtlich zurück und versuche ab der Mautstelle Ferleiten meinen Tritt zu finden. Einfach überwältigend, denke ich mir immer wieder, während der Kehren - diese einzigarte Landschaft. Mittels zweiten bis dritten Gang (Übersetzung 28/11) komme ich gut in den Tritt. Ich hatte körperlich schon stärkere Tage, aber die Emotionen, die einen bei diesem Rennen begleiten, sind stärker. Als ich das Fuschertörl sehe, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Einfach atemberaubend! 
Nur noch wenige Minuten und ich habe zum ersten Mal diese Strecke im Renntempo gemeistert. Die letzten 200 Meter feuern einen die Leute an, dass man alles rundherum vergisst. Der Zieleinlauf einfach grandios! Gleich nach Nadjas Zieleinfahrt - meine ersten Worte: 
„Ich melde mich fix für die nächste Fastenkur an  Auf dieser Strecke merkt man jeden Kilo!“ 

Zippis bei der Ring Attacke - Evelyn gewinnt!

Das Team BikeZeit by Stephan Mattersberger war durch Evelyn und Martin Zipper bei der 3. Auflage der Ring Attacke vertreten. Top motiviert nahmen die beiden die 25 Runden, mit 300 anderen Radsportbegeisterten, in Angriff. Die ersten 10 Runden konnten die „BikeZeitler“ mit der Spitzengruppe mithalten, dann aber mußte Evelyn die Gruppe ziehen lassen. Martin schaffte 5 weitere Runden im Spitzenfeld, doch in der 16 Runde konnte auch er das hohe Tempo im Anstieg nicht mehr halten, und musste schlussendlich in der 18 Runde krampfgeplagt aufgeben.

Evelyn fuhr mit gleichmäßigem Tempo weiter und konnte in der 19 Runde die zweitplatzierte Frau Lisa Hütthaler (schaffte nur eine Runde in der Spitzengruppe) überrunden!!!!

Nach 2:53h (23 Runden) riss Evelyn als Siegerin (Gesamtrang 31) der Ringattacke 2017 die Arme in die Höhe. 

Sieg für Evelyn und Top-Leistung von Martin u. Josef

Heute stand der erste Einsatz für einen Teil des Teams BikeZeit by Stephan Mattersberger im Rahmen deAustria Top Tour 2017 auf dem Programm. Gemeinsam mit der letztjährigen Gesamtsiegerin der Tour, Evelyn Zipper und ihrem Mann Martin startete ich in meine Straßensaison.

Über 1000 Starter stellten sich in diesem Jahr der Herausforderung, der "Klassiker" unter den Frühjahrsmarathons, die Rundfahrt durch die UNESCO Welterbe-Region im äußersten Osten Österreichs bildet zugleich den Auftakt zur Austria Top Tour 2017.

 

Auf 125 Kilometern wird, ausgehend von der Festspielgemeinde Mörbisch, der Neusiedler See über Ungarn gegen den Uhrzeigersinn umrundet. Fast vollkommen flach und traditionell sehr windig, sind auf diesem Kurs vor allem die Sprinter und Taktierer im Vorteil. Wie erwartet entwickelte sich das Rennen hektisch und war von vielen Stürzen gekennzeichnet.

Martin hatte am 2. Berg in den Weinbergen den richtigen Druck in den Beinen und konnte sich mit einer ca. 25 Mann starken Gruppe leicht absetzen. Eyelyn, ich sowie drei weitere Verfolger kamen bis auf ca. 50 Meter an die Gruppe ran, aber leider konnten wir das „Loch“ nicht zufahren. So schlossen weitere Fahrer auf uns auf, sodass wir ebenfalls eine Gruppe von 25 Fahrern waren. Die wenigsten unserer Gruppe waren aber bereit wirklich Führungsarbeit zu übernehmen, sodass alles sehr hektisch war und mehrere Stürze nicht ausblieben. So kam wie es kommen musste, zurück auf der österreichischen Seite rollte die nächste große Gruppe uns auf. Mit ca. 80 Fahrern jagten wir die verbleibenden 40 Kilometer bis zum Ziel dahin. Im Formationsflug ging es in unserer Gruppe, teilweise sieben, acht Fahrer nebeneinander auf den letzten 5 Kilometern vor dem Ziel so richtig zur Sache (Insider von Neusiedel wissen wies gemeint ist). Da in unserer Gruppe auch eine direkte Konkurrentin um den Damensieg, ebenfalls von einem Teammitglied begleitet, war es mega-spannend für uns. Alles lief fair und gut ab. Evelyn holte sich den Damensieg (AK und Gesamt), Martin erreichte in seiner AK einen hervorragenden 4. Platz. Mit meinem 6. Platz in der AK bin ich zufrieden wobei der knappe Zeitunterschied auf die vorderen Plätze, 2 sec. zu Platz 3 zeigt, wie eng es auch hier wieder zuging. Was bei prachtvollem Wetter und Rekordkulisse begann, endete mit dem tragischen Unfall eines ungarischen Rennfahrers. Der Veranstalter entschied sich aufgrund dieses Dramas die Siegerehrung richtigerweise abzusagen. Sprachlos, nachdenklich und traurig machten wir uns auf den Heimweg.

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