Erfolge 2018

1. Platz AK – Ötztaler Radmarathon – Sölden – 238km/5500hm – 08:21:21 Std.

1. Platz AK – Bergsprint – St. Johann – 2,5km/300hm – 11:38 min.

1. Platz Radweltpokal – St. Johann i.T. – 76km – 02:04:50 Std.

1. Platz Hahnenkamm – MTB-Rennen – Kitzbühel – 9km/900hm – 46:56 min.

1. Platz Kitzbüheler Horn Bike Attack – 7,2km/900hm – 41:57 min.

1. Platz Dreiländergiro – Nauders – 120km/3000hm – 04:31:46 Std.

1. Platz AK – Hillclimb – Brixen i. Thale – 6km/500hm – 25:23 min .

1. Platz AK – Windautaler Radlrallye – Westendorf – 14km/320hm – 30:08 min.

1. Platz Super Giro Dolomiti – Lienz – 232km/5200hm – 08:50:16 Std.

1. Platz Bobbahnsprint  – Igls – 1,1km/100hm – 03:59 min.

1. Platz Amade Radmarathon – Radstadt – 146km/2200hm – 04:13:53 Std.

1. Platz Imster Radmarathon – 110km/2300hm – 03:46:14 Std.

1. Platz Kurbelsprintrennen Imsterberg – 1,6km/160hm – 06:29 min.

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3. Platz Großglockner Bike Challenge – Heiligenblut – 17,2km/1350hm – 01:07:32 Std.

3. Platz Glocknerkönig Ultra – Bruck a. d. Glocknerstraße – 28,9km/1800hm – 01:46:59 Std.

4. Platz AK – Maratona dles Dolomites – Corvara – 138km/4200hm – 05:47:09 Std.

Roadbike Extreme: Die Erfolge von Nadja Prieling

Der Weg eines Extrem-Rennradsportlers ist nicht so einfach, wie die meisten Menschen ihn sich vorstellen. Es ist ein Sport, der Mut, Disziplin, Entschlossenheit und eine überwältigende Leidenschaft für die Straße erfordert. Er ist vielleicht nicht so populär wie andere Sportarten wie Basketball oder Fussball, aber Radfahren ist eine nicht zu unterschätzende Sportart. 

Der Weg zum Erfolg ist steil, das Wetter auf dem Gipfel ist unerbittlich, und die lange Reise wird jeden erschöpfen. Das sind die Dinge, die ein Extremradfahrer aushalten muss. Aus diesem Grund sollte ein Athlet, der diesen Sport ausübt, eine solide Entschlossenheit, eine brennende Leidenschaft, ein strenges Training und einen Willen haben, der stark genug ist, die Berge zu besteigen und die Herausforderungen zu meistern. 

Eine solche Athletin ist jemand namens Nadja Prieling. Sie hat Entschlossenheit und eine tief verwurzelte Liebe für den Weg, die in ihren Bemühungen durchscheint. Nadja konnte sich unter ihren Konkurrentinnen mit ihrer leichten und sprudelnden Haltung auch unter Druck von der Konkurrenz abheben. 

Sie verfügt über Qualitäten, die man heute bei Sportlern nur noch schwer findet. Ihre Entschlossenheit rührt nicht von Trophäen und Ruhm her, sondern von dem ständig wachsenden Bedürfnis, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, um in ihrem gewählten Fachgebiet besser zu werden. 

Mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Engagement im Extremradsport ist es nicht schwer, sich eine erfolgreiche Karriere für sie vorzustellen. Sie hat viel erreicht, und wir glauben, dass sie in Zukunft noch mehr erreichen wird. 

Doch bevor all dies geschieht, lassen Sie sich von uns auf eine Reise mitnehmen, um herauszufinden, wie weit Leidenschaft und Entschlossenheit eine Athletin in ihrer gewählten Sportart bringen können. Schnallen Sie sich an, während wir Nadja Prielings Erinnerung an ihre bemerkenswertesten Leistungen auf dem Gebiet des extremen Rennradsports Revue passieren lassen. Lassen Sie uns anfangen, wollen wir?

Alle bemerkenswerten Errungenschaften von Nadja Prieling:

9 + 1 Oztal-Radmarathon: Nadja Prielings unnachgiebige Liebe zum Rennrad

Nadja Prieling konnte mit ihrer Teilnahme an Österreichs berühmtestem Rennrad-Rennmarathon, dem Otztaler, wieder einmal die Radsportkollegen begeistern, als sie in die Schlagzeilen kam. Innerhalb von zehn Tagen soll sie zehn Mal am Otztaler Radmarathon teilgenommen haben. 

Sie passte hervorragend in den extremen Rennradkreis, denn der Marathon gilt als der anspruchsvollste Radmarathon in den Alpen. Die Rennbahn führt über eine unglaublich lange Strecke von 238 Kilometern. 

Nadja Prieling teilte in ihrer Dokumentation des Ereignisses mit, dass sie sich ein ganzes Jahr lang auf das Rennen vorbereitet hatte. Ihre grössten Unterstützer waren ihre Freunde und Trainer Caroline Unterrainer und Rene Koller. 

Caroline und Rene sind die beiden Trainer von Sports Care, die für Fragen der Trainingssteuerung zuständig sind. Nadja teilte mit, dass es ihr zu einer guten Entwicklung ihrer Leistungskurve verholfen habe, die beiden an ihrer Seite zu haben. Die Kombination aus strukturiertem Training und Methoden der Körperwahrnehmung, die ihre beiden Trainer vorbereitet hatten, schien der perfekte Ansatz für Nadja zu sein. 

Zusätzlich zu ihrem perfekten Trainingsregime sagte Nadja Prieling auch, dass die Winteraktivitäten ihr dabei halfen, sich an die kalten und harten Temperaturen zu gewöhnen, da die Temperaturen in den Alpen niedrig sind. 

Am Abend vor dem Rennen teilte Nadja Prieling mit, dass sie sich etwas überfordert fühle, dass sie aber auch fest entschlossen sei, ausreichend zu trainieren. Sie hat den festen Willen, ihren Traum von der Eroberung der Alpen Wirklichkeit werden zu lassen. Und in der Tat hat sie allen bewiesen, wozu sie schon am nächsten Tag fähig ist. 

Alle 4000 Radfahrerinnen und Radfahrer standen Schlange, um sich auf das Rennen durch den Berg vorzubereiten. Das Rennen startete am Solden, wo jeder Radfahrer über 4 Alpenpässe fahren sollte, nämlich den Kuhtai-Sattel, den Brennerpass, den Jaufenpass und das Timmelsjoch. Nachdem sie die vier Alpenpässe passiert haben, müssen sie nach Südtirol und am Solden wieder zurück fahren. 

Die eigentliche Herausforderung des epischen Otzaler Marathons sind die unglaublichen 5500 Höhenmeter, an die sich jeder Teilnehmer gewöhnen muss. Doch Nadja Prieling, die entschlossene und willensstarke Athletin, die sie war, nahm die Herausforderung frontal an.

Ihre unschätzbaren Qualitäten als Athletin brachten sie in diesem Rennen weit nach vorne und befähigten sie, die Alpen zu erobern. Sie konnte das Rennen als Drittplatzierte beenden und teilte mit den anderen Siegern auf dem Podium des Oztaler Radmarathons einen besonderen Moment. 

Saisonfinale 2018: Sieg beim Kufsteiner Land Radmarathon

Angefeuert durch ihr ereignisreiches Rennen beim Otztal-Radmarathon erholte sich Nadja Prieling schnell und machte sich für ein weiteres Rennen bereit. Nach über einer Woche war sie bereits auf die Teilnahme am Kufsteiner Land-Radmarathon eingestellt. 

In ihren Erinnerungen erwähnte sie, dass sie entschlossen sei, ihre Radsportsaison 2018 mit diesem Rennen abzuschließen. Deshalb habe sie sich nur eine kurze Erholungszeit von ihrem letzten Marathon im Otztal genommen. Obwohl ihre Entscheidung, schnell wieder auf die Strecke zurückzukehren, einige ihrer Fans beunruhigte, versicherte Nadja allen, dass sie in bester Verfassung sei und ihre gute Laune vom letzten Sieg ausnutzen wolle. 

Nadja Prieling teilte in ihren Berichten auch mit, dass die Veranstaltung mit vielen teilnehmenden Athleten wunderbar organisiert war. Sie erwähnte, dass an diesem Marathon 550 Läuferinnen und Läufer teilgenommen haben, und dass es wirklich erstaunlich ist, diese riesige Menschenmenge zu haben. 

Jeder Läufer wurde aufgefordert, eine 125 Kilometer lange Strecke mit 1.800 Höhenmetern zu überqueren, die sicherlich eine Herausforderung für diejenigen sein wird, die unvorbereitet sind. Eine weitere Sache, die bei diesem Rennen zu beachten ist, sind die steilen und knackigen Steigungen, die über die gesamte Strecke verteilt sind.

Nadja erinnerte daran, dass sie bei ihrem ersten Anstieg am steilen Anstieg zum Hinterthiersee als führende Dame an der Seite der führenden Männergruppe des Rennens fahren konnte. Bei der Abfahrt auf der steilen Strasse wurde sie jedoch von der Gruppe überholt. Zu diesem Zeitpunkt fühlte es sich bereits an, als sei sie nahe am Limit. 

Sie teilte mit, dass sie sich in diesem Moment dafür entschieden habe, loszulassen und der Gruppe die Führung zu überlassen, anstatt wie im letzten Jahr einen Einbruch zu riskieren. Zu ihrem Glück erlaubte ihr der Schwung, den sie aus ihrem anfänglichen Tempo gewann, eine Verschnaufpause, bevor die nächsten Fahrer sie einholen konnten. 

Sie erholte sich schnell von ihrer anstrengenden Wanderung und begann rasch mit dem Aufstieg zum Brandenbergpass, der den absoluten Höhepunkt der Route darstellt. Danach schien Nadja keine Probleme mehr zu haben. Die restlichen Rennkilometer verliefen nach dem Plan von ihr und ihrem Trainer. 

Als sie am Schwoich ankam, erinnerte sich Nadja daran, dass sie zurückblickte, um zu sehen, ob ihr jemand folgen konnte. Zu ihrer Überraschung und Erleichterung konnte sie im Rennen niemand mehr einholen. Sie rief damals aus, sie sei so froh, dass ihrem Sieg nichts im Wege stehe. Aber natürlich bemühte sie sich immer weiter, auch wenn der Sieg bereits gesichert war. 

Nach zermürbenden 3:47:41 Stunden Non-Stop-Radfahren konnte Nadja Prieling als Gesamtsiegerin das Ziel in der Festungsstadt Kufstein erreichen. 

Nadja beendete ihre Saison 2018 mit einem so denkwürdigen Sieg und erzählte, dass sie überwältigende Dankbarkeit und Freude empfand. Sie widmete das Rennen sogar ihrer kleinen Schwester Vicky, die sie während des Trainings und der Spiele unterstützte und umsorgte. 

Die Eroberung der Rennradwelt: Sieg beim Rad-Weltcup und beim Berg-Sprint

Nadja Prieling bewies ihre Stärke als Rennrad-Athletin, als sie die 50. Auflage des Radsport-Weltcup-Rennens mit einer Rekordzeit von 02:04:50 Stunden beendete und damit die schnellste Frau war, die das Rennen beendete. 

In ihren Interviews beschrieb Nadja das 76-Kilometer-Rennen als etwas, das in die Kategorie “kurz und schmerzlos” fällt. Sie hatte kein Problem damit, die Strecke zu navigieren, da sie bereits im Vorjahr teilgenommen hatte. Aber natürlich hatte sie eine herausfordernde Konkurrentin, die eine Niederländerin war.

Nadja lobte die Geschwindigkeit ihrer Fahrerkollegin, bemerkte aber, dass sie auf steilen Straßen ein wenig Schwierigkeiten hatte. Nadja nutzte dieses Wissen und schaffte es, das Rennen als schnellste Radfahrerin des Rennens zu überstehen.

Einen Tag später stand der 2,5-Kilometer-Bergsprint auf dem Programm. Die 300 Höhenmeter auf einer so kurzen Distanz versprechen eine steile und hochintensive Fahrt für die Teilnehmerinnen. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu Beginn des Rennens schnell zu starten, denn ein Rennen an einem steilen Berg ist keine Option. 

Nadja war bei ihrem Versuch, sich von der Gruppe abzusetzen, erfolgreich, hatte aber die anspruchsvolle Aufgabe, mit dem erhöhten Tempo mitzuhalten. Leider gelang es Nadja Prieling mit all ihrem Witz und ihrer Strategie im Radsport, sich im Bergsprint durchzusetzen und den Sieg zu erringen.